
KUNST ALS RESONANZRAUM.
Haptische Strukturkunst die Resonanzräume schafft und visuelle Anker im Raum setzt.
Meine Arbeiten entstehen aus Schichten von Pigment, Sand, Marmormehl und Spachtelmasse.
Sie sind das Ergebnis eines Prozesses zwischen Kontrolle und Loslassen – roh, reduziert und spürbar im Raum.
Es geht nicht darum, ein Bild zu verstehen. Es geht darum, ihm zu begegnen.




MATERIAL, WAHRNEHMUNG UND INNERE RESONANZ.

Ich übersetze emotionale Prozesse in materielle Oberflächen.
Durch das Verdichten, Überlagern und wieder Abtragen von Material entstehen Räume, die Gefühle und Erlebtes spürbar machen – als Spuren von Zeit, Widerstand und Klärung.
Mein Ansatz ist geprägt vom genauen Beobachten: Wie viel Struktur braucht ein Bild? Wie viel Raum braucht das Loslassen? Die Auseinandersetzung mit kunsttherapeutischen Dynamiken hat meine Wahrnehmung geschärft – nicht für theoretische Konzepte, sondern für die unmittelbare Wirkung von Form, Textur und Stille.
Ich lade dich ein, den Werken ohne kunsthistorische Fragen zu begegnen. Nutze deine eigene Wahrnehmung: Was schwingt in dir an, wenn du der Oberfläche begegnest?
WO MEINE KUNST LEBT
Erfahre, wo und wann Du meine Werke live erleben kannst. Hier findest Du aktuelle und vergangene Ausstellungen, sowie geplante Events.
10/2027 - Tage der offenen Ateliers | Kulturvernetzung Niederösterreich
Erlebe den Auftakt meiner neuen Kollektion mit einem exklusiven Einblick in die Geschichten hinter den Werken gerahmt von historischem Ambiente.

ATELIER-JOURNAL & WERKSTATTNOTIZEN
Beobachtungen aus meinem Schaffensprozess. Gedanken über das Arbeiten mit Widerstand, den Umgang mit der leeren Leinwand und das Suchen nach Reduktion.
YOUTUBE
Das Entstehen eines Bildes ist ein leiser, oft langwieriger Vorgang. Auf YouTube teile ich unaufgeregte Einblicke in das Mischen von Materialien, den Aufbau von Schichten und das Werkstattleben.













